Februar 2007 www.fuehrungsmanager.de Information

Inhalt:

1.
Schonungslos ehrlich
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2.
Unglaublich charismatisch

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3.
Verdammt normal
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S T A R T me - Archiv

 


 

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Über uns:

Steigende Komplexität, hoher Wettbewerbsdruck und schnelle Veränderungen lassen das Führen und Managen in Unternehmen zu einer hohen Kunst werden.

Soft Skills - persönliche Kompetenzen - sind dabei heute entscheidender denn je; und, der Wille perfekter werden zu wollen, stetig an sich zu arbeiten, nie locker zu lassen.

Unser Konzept "Der Führungsmanager" stellt hierzu eine innovative, hochwirksame Möglichkeit dar, Führungskräfte effizienter, motivierter und erfolgsorientierter zu machen.

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Ihre
Ansprech- partner:

zakk Training GmbH

Prof. Christoph Ewert
TEL:
+49-(
0)721-83093940

Ronald Endler
TEL:
+49-(
0)9187-921450

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Die 12 Trainings-
module des
Programms
Der Führungs-
manager :

1.
Die
Führungspersönlichkeit


2.
Unternehmerisch handeln


3.
Erfolgreiche Mitarbeiterführung


4.
Kosten & Rendite


5.
Gewinner - Teams


6.
Verhandlungen gewinnen


7.
Motivation für Höchstleistungen


8.
Reden vor Publikum


9.
Kundenorientierung


10.
Konflikte meistern


11.
Arbeit und Projekte


12.
Umgang mit Veränderungen

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Impressum:

zakk Training GmbH
Fürther Str. 212
90429 Nürnberg

E-Mail:
zakk Training GmbH

INTERNET:
fuehrungsmanager.de

TEL:
+49-(0)9187-921450

FAX:
+49-(0) kein

Geschäftsführer:
Ronald Endler

Handlsregister:
HRB Nürnberg 19743

 


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

noch nie war das Angebot an Informationen so groß wie heute. Weniger ist mehr, wenn es auf den Punkt gebracht ist! Das gilt nicht nur für das Entwicklungskonzept "Der Führungsmanager", sondern ebenfalls für diesen "START me" - letter. Wir laden Sie ein, uns auf dem Weg hin zu persönlichem Wachstum und wahrer Führungskompetenz zu begleiten!
Starten Sie also mit der einen oder anderen Anregung durch!

Lassen Sie sich von den drei Highlights dieser Ausgabe inspirieren:
1. Schonungslos ehrlich
2. Unglaublich charismatisch
3. Verdammt normal

Veil Sapß biem leesn*

Prof. Christoph Ewert______Ronald Endler
__
Prof. Christoph Ewert___Ronald Endler

*Ein wischstensafchlier Tset hat ürgibens egrben, dsas man jdeen Txet lseen knan, salonge der estre und lzttee Babchstue an der reichgiten Seltle shet! (Womit bewiesen ist, dass wir zu viel mehr in der Lage sind, als wir glauben. Wir müssen es nur ausprobieren)


Offenheit siegt

Schonungslos ehrlich

Bold Moves FORD
Startseite Ford - "Mutige Schritte"

Prominente US-Unternehmen verabschieden sich von der Heile-Welt-Darstellung ihrer Produkte und verhalten sich so ausgesprochen kundenfreundlich. Ehrlichkeit schätzen wir bei Freunden und Geschäftspartnern als hohen Wert. Diese Erkenntnis greifen nun erstmals Unternehmen auch in der Kommunikation mit Kunden auf - und ernten positives Feed back!

Beispiel Ford in USA: Die Regisseurin Kathryn O´Kane drehte einen Dokumentarfilm über die Werksschließung des Ford-Montagewerks in Norfolk, Virginia.

Darin dokumentiert sie den Schock der Belegschaft über den Wegfall deren Lebensgrundlage. Schonungslos werden in dem Film, der unter dem Titel "Vorbereitung für ein Leben nach Ford" ins Internet gestellt wurde, die Schicksale der Betroffenen dokumentiert, aber auch die Zukunftschancen des Norfolk-Personals aufgezeigt. Auf der Webseite www.fordboldmoves.com , zu Deutsch "Fords mutige Schritte" können Sie sich den Film ansehen.

Was kann uns solch ein Vorgehen lehren? Behandle Deine Kunden wie echte Freunde und erzähle von Deinen Sorgen und Nöten. Sie werden Dir zuhören, sich ihre Meinung bilden und konstruktiv helfen, damit es uns in Zukunft wieder besser gehen wird! Verschweigen wir die dunklen Seiten unseres Daseins, werden wir kein Verständnis ernten, wenn die Wahrheit aufkommt ...

Quelle: Auszug absatzwirtschaft

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Was steckt dahinter?

Unglaublich charismatisch

Leonhard Bernstein
Leonard Bernstein

Was zeichnet charismatische Manager aus? Was haben sie, was andere nicht haben? Und die wichtigste Frage: Funktioniert Führung nicht ebenso gut OHNE Charisma?? Die beiden Berater E. Dihsmaier und M. Paschen haben das "Charisma-Phänomen" untersucht und Antworten auf obige Fragen gefunden.

Wer eine klare Antwort finden möchte, muss zunächst über das Wesen und die Funktionsweise von Hierarchien Bescheid wissen. Denn jede Führungskraft - ob charismatisch oder nicht - bewegt sich in einer Hierarchie. Und Hierarchien können grundsätzlich zwei unterschiedliche Formen annehmen:

  • Hierarchie entsteht entweder durch Dominanz und Aggression, in der sich alle dem Führer unterwerfen (das stärkste "Tier" führt die Hackordnung an) oder
  • Hierarchie funktioniert auf Basis von rein rationalen und funktionalen Gründen (logische Arbeitsteilung aufgrund unterschiedlicher Fähigkeiten).

Es ist offensichtlich, dass Mitarbeiter sich gerne in einer funktionalen Hierarchie unterordnen, wenn sie einsehen, dass mit der Anerkennung der überlegenen Kompetenz des Führers ein besseres Ergebnis für alle Beteiligten erzielbar ist. Diese funktionale Seite der Hierarchie erlaubt per se auch schwache Führer ohne Autorität, ohne Charisma. Die funktionale Hierarchie haben Menschen "erfunden", damit Führung ohne ständige Autoritäts- beweise möglich wird. Statt Dominanz und Aggression zählt hier Leistung. Sinnhaftigkeit und Produktivität gelten mehr als Ausstrahlung und Charisma.

Soweit die Theorie!
In der Wirklichkeit existieren natürlich alle menschlichen Dynamiken, Individualitäten, Ängste und Antriebe weiter - damit durchzieht die archaische, tierische Seite der Hierarchie natürlich auch jede Unternehmenswirklichkeit. Das bedeutet, dass wir bereit sind, uns einem autoritären Führer unterzuordnen, weil wir ihm vertrauen. Es gilt dann: Vertrauen ersetzt Logik.

Dabei besteht Vertrauen aus zwei Aspekten:

Zutrauen: Der Chef vermittelt uns Hoffnung und "Fitness", wenn er Kompetenz und Selbstbewusstsein ausstrahlt, die angestrebten Ziele auch wirklich erreichen zu können

Integrität und Humanismus: Dem Chef vertrauen wir, wenn wir von der Lauterkeit seiner Motive überzeugt sind, ihm also gute Absichten unterstellen können.

Ein Blick in die Geschichte erfolgreicher Führer zeigt, dass die Menschen im Zweifel Zutrauen höher gewichten als Integrität. Sie folgen lieber dem starken Führer als dem integren Schwachen.

Definiert man Charisma als diejenige Kraft, die dazu führt, dass Menschen einem anderen Menschen auch jenseits von Logik und Sinnhaftigkeitserwägungen folgen, wird auch klar was genau Charisma ist: Die Fähigkeit, durch suggestive Kraft Vertrauen und Zutrauen zu erzeugen oder Autorität zu vermitteln. Dann wird auch klar, dass charismatische Führungskräfte in jeder Hierarchie besser zurecht kommen werden. Denn gerade wenn sich der Sinn für die Mitarbeiter nicht so präzise erklären oder vermitteln lässt, kann Charisma das Schmieröl sein, um sich als akzeptierter Führer zu positionieren.

Was Charismatiker bieten:

Sie steigern das Selbstwertgefühl der Mitarbeiter: "Ich folge Dir, weil ich mich durch Dich gewertschätzt fühlen kann und Du mir Selbstbewusstsein vermittelst"

Sie sind Mutter-/Vaterfigur: "Ich folge Dir, weil Du mir eine Schulter zum Anlehnen bietest und mir hilfst"

Sie sind berechenbar und mutig: "Ich folge Dir, weil Du mir Sicherheit gibst und Klarheit vermittelst"

Sie sorgen für Visionen und stiften Bedeutung: "Ich folge Dir, weil wir etwas wichtiges vorhaben"

Fazit:

Durch Charisma wird das Führen leichter! Und: Je größer die Herausforderungen, desto bedeutsamer das Charisma des Chefs - oder anders gesagt: Je größer die Not, desto stärker wenden sich die Menschen Charismatikern zu - eben echten Führungsmanagern!!

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Micromanager

Verdammt normal

Prof. Sonsino
Prof. Steven Sonsino

Die Begeisterung bei Mitarbeitern löschen „Micromanager“ mit einem Schlag aus, die ihren Leuten ständig diktieren, was sie wann und wie zu tun haben. Die Folge? Die einen kündigen und gehen, die anderen kündigen innerlich und bleiben – aus ihnen entwickeln sich die gefürchteten destruktiven Mitarbeiter.

Es gibt Gegenmittel auch im Berufsleben "Verdammt normal" zu sein oder zu bleiben!

"EMOTIONEN" sind wichtig, daher sollten Vorgesetzte diese auch bewusst wahrnehmen und in ihren Führungsstil integrieren. Versetzen Sie sich in die Position Ihres Gegenübers. Loben Sie ein gelungenes Projekt, fassen Sie Ihre Anerkennung in Worte: „Ich sehe, dass du viele Stunden wirklich hart gearbeitet hast.“ Chefs müssen ihre Mitarbeiter nicht lieben, aber sie müssen sich kümmern.

Kluge Manager wenden viel Zeit auf, um ihre Angestellten an die Unternehmens- prozesse zu binden und ihnen zu erklären, warum sie etwas tun sollen.

Das Warum ist einerseits wichtig für das Unternehmen, um dessen Ziele im Blick zu behalten. Andererseits ist es eine wichtige Information für den Mitarbeiter, damit er seine Aufgabe in den Gesamt- Kontext einordnen kann und es gibt seinem Handeln "SINN"..

Wieviel Zeit in der vergangenen Woche haben ich darauf verwandt, mit meinen Leuten darüber zu reden, warum ich und mein Team zu einer besseren Welt beitragen?

> Ein-Minuten-Test
Sind Sie ein Micromanager?

1) Glauben Sie, dass Sie bei allen Projekten stets den Überblick haben müssen?

2) Haben Sie stets den Überblick über alle Details eines Projektes?

3) Glauben Sie, die meisten Aufgaben Ihrer Untergebenen übernehmen und womöglich sogar noch besser machen zu können?

4) Gibt es manchmal Probleme bei der Kommunikation mit Ihren Angestellten?

5) Fragen Sie regelmäßig nach detaillierten Status-Reports?

6) Glauben Sie, dass ein Manager mehr wissen und können muss als seine Angestellten, und daher auch die besseren Entscheidungen trifft?

7) Glauben Sie, dass Sie sich mehr um Einzelheiten (Qualität, Termine usw.) kümmern als Ihre Angestellten?

Selbst wenn Sie nur eine dieser Fragen mit einem zögerlichen „Ja“ beantwortet haben, sind Sie bereits ein Micromanager oder laufen Gefahr, einer zu werden.

Quelle: Auszug focus

Steven Sonsino unterrichtet an der London Business School, an der European School of Management and Technology (esmt) in Berlin und an der Escola de Gestao do Porto in Portugal, wo sein „Strategic Leadership“-Programm 2003 und 2004 die Bestnote bekam.

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Kontrolliertes
Vertrauen


Audiobeispiel hören!

Eine aktuelle Studie der Universität Bonn (Institut zur Zukunft der Arbeit IZA) belegt:

Vertrauen steigert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter - und den Profit.

gelesen von Ronald Endler


Team

Buchtipp:


Mit "Gung Ho!" bringen Sie Ihre Leute auf Trab und begeistern Ihr Team. In eine wahre Geschichte eingekleidet erläutern die Autoren die ebenso einfachen wie wirksamen Prinzipien, mit denen man Mitarbeiter begeistert und zu Höchstleistungen motiviert.

GUNG HO!
rororo
ISBN 3-499-61479-0


Zitat

"Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen.

Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen."

Charles de Montesquieu,
(1689-1755)französischer Staatstheoretiker und Schriftsteller


Bonmots zum
Nachdenken

Kennen Sie den Unterschied zwischen analytischer und synthetischer Wahrheit? Eine analytische Wahrheit ist eine Wahrheit, die kraft der Bedeutung der in ihr enthaltenen Worte wahr ist und eine synthetische Wahrheit eine, die darum wahr ist, weil die Welt so ist und nicht anders! Klar? Hier einige Beispiele zum Nachdenken:

Ein gut erzählter Witz ist nur lustig, wenn er gut erzählt wird.


Das heilige römische Reich war weder heilig, noch römisch, noch ein Reich.


Die Königsblauen überrollten in Ihren königsblauen Trikots den Gegner.


Peter:
"Ein Schotte gibt kein Geld für Schmuck aus"

Anja:
"Aber McArthur hat letzte Woche erst zehn Diamantencolliers gekauft"

Peter:
"Dann ist McArthur eben kein echter Schotte"


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