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| Juli 2007 | www.fuehrungsmanager.de | Information |
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Über uns: Steigende Komplexität, hoher Wettbewerbsdruck und schnelle Veränderungen lassen das Führen und Managen in Unternehmen zu einer hohen Kunst werden. Soft Skills - persönliche Kompetenzen - sind dabei heute entscheidender denn je; und, der Wille perfekter werden zu wollen, stetig an sich zu arbeiten, nie locker zu lassen. Unser Konzept "Der Führungsmanager" stellt hierzu eine innovative, hochwirksame Möglichkeit dar, Führungskräfte effizienter, motivierter und erfolgsorientierter zu machen.
Ihre zakk
Training GmbH Prof.
Christoph Ewert Ronald
Endler
Die
12 Trainings- 1.
Impressum: zakk
Training GmbH E-Mail: TEL: FAX: Geschäftsführer: Handlsregister:
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Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem unsere Erstausgabe von START me auf positive Resonanz gestoßen ist, legen wir nun nach. Einige etwas verstörte Kommentare gab es aufgrund der Rechtschreibfehler gleich zu Beginn des Newsletters (Ein wischstensafchlier Tset). Doch nach der Auflösung waren wir dann schnell wieder rehabilitiert. Wir werden Sie auch in Zukunft immer mit etwas Zweideutigkeit und Humor über das Leben als Führungskraft bedienen, da es bekanntermaßen bei der Beschäftigung mit der Ressource Mensch mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Also, achten Sie auch in Zukunft auf unsere Ratschläge: Genetiv ins Wasser. Da tiv! Folgende Themen sollen
Sie inspirieren Viel Spaß beim
Lesen wünschen
Wer legt Wert auf Werte? Wer hätte das gedacht: Bei einer Befragung von Fach- und Führungskräften zeigte sich, dass insbesondere die junge Managergeneration der 26 bis 35-jährigen besondere Bedeutung darauf setzen, ihre persönlichen Werte am Arbeitsplatz leben zu können. Wie die Berliner Wertekommission und das Institut iaw aus Köln in einer gemeinsam durchgeführten Untersuchung festgestellt haben, hat sogar schon gut ein Viertel der Befragten aufgrund unterschiedlicher Wertvorstellungen den Arbeitgeber gewechselt. Und weitere 25 % der Befragten haben zumindest schon mit dem Gedanken gespielt, den Arbeitgeber zu wechseln, weil ihre gelebte Wertekultur nicht mit der des Unternehmens übereinstimmt. Wie hoch bei diesem Viertel aller Beschäftigten der Effizienz-Verlust durch Demotivation und innerer Kündigung ausfällt, kann man sich denken! So muss jedes Unternehmen damit rechnen, dass ca. 50% aller Bewerber bei einem Arbeitsplatzwechsel mit großem Interesse verfolgen, was der Arbeitgeber im Hinblick auf die gelebten Werte und die Unternehmenskultur von sich gibt. Gerade High Potentials, die bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber mehrere Alternativen haben, werden so in hohem Maße sensibel auf den gelebten Wertekanon achten. Was sind nun die zentralen Werte, die Manager erwarten? Gut ¾ aller Befragten nannte spontan Übernahme von Verantwortung. Bei den weiteren Nennungen gab es deutliche Unterschiede zwischen den alten (46 - 55 Jahre) und den jungen (26 - 35 Jahre) Managern. Während sich die "Alten" besonders Mut und Integrität wünschten, betonten die "Jungen" mehr Respekt und Nachhaltigkeit. Auffällig bei der Interpretation der Ergebnisse der Studie ist, dass jüngere Manager häufiger über Reibungen zwischen den eigenen Werten und denen der Vorgesetzten klagen als ältere. Es kann angenommen werden, dass die Älteren "cooler" und abgeklärter mit diesem Thema umgehen, während die jungen Wilden noch um ihre Ideale zu kämpfen bereit sind. Was kann nun der Lerneffekt für Unternehmen sein? Nehmt besonders die junge Führungsgeneration ernst, die noch als "Überzeugungstäter" agieren möchte - was will ein Unternehmen eigentlich mehr als Manager mit Herz! Die zitierte Studie legt allerdings einen weiteren besorgniserregenden Wert offen: Erst 10% aller Unternehmen haben sich über ein eigenes Wertesystem Gedanken gemacht und einen Wertekanon auch formuliert. Gut, dass das Führungsmanager-Programm da schon weiter ist: Das Modul "Geheimnis der Führungspersönlichkeit" behandelt die Frage nach Werten sehr ausführlich (Werte sind laut Führungsmanager-Experte Hartmut Bergemann "Verbindliche Verabredungen mit sich selbst"). Quelle: iaw Köln
(Vollständige
Studie) (nach oben) oder (nächster) Wann funktioniert Führung? "Wir glauben, dass die Mitarbeiter, die eine Aufgabe übernommen haben, diese bestmöglich und eigenverantwortlich beherrschen und erledigen", ist eine der Grundüberzeugungen bei W.L. Gore&Associates in München, dem weltbekannten Hersteller der Funktionstextilie Gore-Tex. Das Prinzip "Believe in the Individual" wird bei Gore nicht als Lippenbekenntnis gepflegt, sondern sichtbar umgesetzt: Jeder Mitarbeiter bei Gore ist zugleich Associate, also Teilhaber am Unternehmen und erhält jährlich elf Prozent seines Bruttogehalts in Unternehmensaktien. Damit wird klar, dass alle Beteiligten in einem Boot sitzen und dehalb jeder immer auch sein eigenes Geld ausgibt. Damit wird Verschwendung reduziert und eigenverantwortliches Handeln gefördert. Fehlertoleranz,
Lernteams und Nachhaltigkeit 1. Einen Fehler zu machen, hat bei einer offenen Unternehmenskultur keine negativen Konsequenzen, solange die Beteiligten aktiv damit umgehen. Jeder Unternehmer weiß, dass Fehler zum Geschäftsalltag gehören - einer Untersuchung der besten Unternehmensführer großer Unternehmen nach haben die Stars der Szene eine Fehlerquote von ca. 50%. Daraus folgt, dass Fehler notwendigerweise zum Führungsalltag dazugehören und sollten demnach auch "aktiv unterstützt" werden. 2. Das Arbeiten in schlagkräftigen Teams hat Gore aktiv umgesetzt. Das Prinzip "Power of small teams" ist dort Programm. Das Unternehmen ist in kleine Einheiten aufgeteilt, so dass jeder jeden gut kennt, kurze Entscheidungswege garantiert sind und flache Hierarchien Bestand haben. Wird eine Unternehmenseinheit zu groß, wird sie geteilt. 3. Ein weiteres Prinzip des "Long-term-view" soll dazu führen, dass keiner dem schnellen Erfolg hinterherjagt. Deshalb werden konsequenterweise bei Gore keine Mitarbeiter, auch nicht der Aussendienst, auf Provisionsbasis entlohnt, sondern mit Fixgehältern. Der geborene
Führer Das Beispiel Gore
zeigt, dass fundamentale Führungsgrundsätze maßgeblich
dafür verantwortlich sind, wie handelnde Personen sich als Führer
vor Ort verhalten werden. Und wenn dadurch das Ziel erreicht wird, die
interne Fairness und externe Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen,
dann wird Führung zum Erfolgsmodell. (nach oben) oder (nächster) Wer ist der Verkäufer des Jahres? Jedes Unternehmen
lebt letztendlich vom Verkauf. Wer sind in Ihrem Unternehmen die wichtigsten
Verkäufer? Auf der Suche nach den Besten der Besten zeigt sich, dass
es nicht immer die Leute aus den Sales-Abteilungen sind. Bei der Suche
nach den Spitzenkräften kristallisieren sich drei Typen von Spitzenverkäufern
heraus: Hierzu einige plakative
Beispiele für jede Kategorie: 2. Top-Verkäufer sind rar - Top-Verkäuferinnen erst recht! Natalya Kaspersky hat es mit unkonventionellen Ideen geschafft, das Marketing- und Vertriebsnetz der auf PC-Sicherheit spezialisierten russischen Firma so aufzubauen, dass 60% der Privathaushalte und 40% der Großunternehmen in Russland auf das Unternehmen aus Moskau setzen. Kaspersky ist es gelungen, eine Firmenkultur zu schaffen, die Höchstleistungen fördert. So werden, anders als in vielen russischen Unternehmen, die Mitarbeiter krankenversichert, das Mittagessen gesponsert, der Besuch im Fitnessstudio unterstützt und das Erlernen von Fremdsprachen gefördert. Mit Ausdauer, Ehrgeiz und Fleiß fährt sie so erstaunliche Erfolge ein. 3. Hat ein Unternehmen einen glaubwürdigen Botschafter für seine Produkte, dann werden Risikofaktoren zu Erfolgsparametern. Wie Franz Beckenbauer die WM 2006 zum Höhenflug hat werden lassen, war schon eine Meisterleistung. Besonders, wenn man solch einen Event mit dem aktuellen G-8 Gipfel in Heiligendamm vergleicht. Wenn es gelingt, zum Teil erhebliche divergierende Ansichten zu einem Thema zu kanalisieren und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, dann steigen die Erfolgsaussichten eines Plans dramatisch an. Wer ist in Ihrem Unternehmen
der oder die Verkäufer des Jahres? Wer hat das Talent zum Sammeln
von Sympathiepunkten - schicken Sie diese Leute an die Kundenfront und
der Erfolg wird sich einstellen. |
Abonnement Diesen Newsletter können Sie: Per E-Mail mit Per E-Mail an Freunde
empfehlen mit Per E-Mail mit Er erscheint unregelmäßig ca. 3 - 5 mal pro Jahr mit Themen und Tipps rund um das Führen von Menschen und das Managen von Unternehmen. News regional Für welche Region interessieren Sie sich besonders? Überblick HUMOR Meditieren ist besser als rumsitzen und nix tun. Treffen sich zwei Päpste. Kommt ein Einarmiger in ein second-hand Geschäft. Sitzt einer im Stehcafe. Sagt die 0 zur 8: Schöner Gürtel. Was erwartet einen
Mathematiker im Swinger-Club? Zwei Unbekannte. Leistung Buchtipp:
ISBN 3492044719 Zitat "Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat." Winston Churchill, britischer Politiker, *Blenheim Palace 30.11. 1874, London war zunächst Offizier und wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch seine Berichte über den Burenkrieg bekannt. Seine politische Karriere begann 1900 mit seiner Wahl zum konservativen Mitglied des Unterhauses. Als Anhänger des Freihandels wechselte er 1904 zur "Liberal Party". Nach deren Wahlsieg 1906 hatte er verschiedene Regierungsämter inne: u.a. 1908-10 Handelsminister, 1910-11 Innenminister; Haftungshinweis
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