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| Februar 2008 | www.fuehrungsmanager.de | Information |
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Über uns: Steigende Komplexität, hoher Wettbewerbsdruck und schnelle Veränderungen lassen das Führen und Managen in Unternehmen zu einer hohen Kunst werden. Soft Skills - persönliche Kompetenzen - sind dabei heute entscheidender denn je; und, der Wille perfekter werden zu wollen, stetig an sich zu arbeiten, nie locker zu lassen. Unser Konzept "Der Führungsmanager" stellt hierzu eine innovative, hochwirksame Möglichkeit dar, Führungskräfte effizienter, motivierter und erfolgsorientierter zu machen.
Ihre zakk
Training GmbH Prof.
Christoph Ewert Ronald
Endler
Die
12 Trainings- 1.
Impressum: zakk
Training GmbH E-Mail: TEL: FAX: Geschäftsführer: Handlsregister:
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Sehr geehrte Damen und Herren, pünktlich zum neuen Jahr möchten wir Ihnen mit dem Newsletter START me einen dreifachen Motivationsschub mit auf den Weg geben. Rund um die Ressource Mensch, sozusagen unserer Kernkompetenz, suchen wir immer wieder nach Hinweisen, wie wir uns selbst und Andere zu besseren Führungskräften machen können. Lassen Sie sich von
unseren Motivationsschüben inspirieren: Viel Spaß beim
Lesen wünschen
Führung frühzeitig abgeben! In Deutschland vererben Eltern im Durchschnitt mit 82 Jahren ihr Vermögen an deren Kinder. Diese "Kinder" sind zu dem Zeitpunkt ca. 54 Jahre alt - etwas spät, um das zugesprochene Vermögen in den Aufbau einer erfolgreichen beruflichen Existenz zu investieren! Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, fordert demnach vehement: "Vererben Sie, solange die gebende Hand noch warm ist". Junge Menschen brauchen Eigenkapital, um visionäre neue Ideen zu verwirklichen. Loslassen, verbunden mit einer zielgerichteten Kontrolle, wäre das Gebot für erfolgreiche Kinderkarrieren. Das Problem vieler Eltern, das fehlende Vertrauen in den Nachwuchs verbunden mit der eigenen Unfähigkeit unter Ungewissheit zu entscheiden, behindert die Entwicklungsmöglichkeiten der geliebten Sprößlinge. In Analogie zu dem beschriebenen "Vertrauensstau" zeigt sich auch das Dilemma in der Führung von Mitarbeitern: Fachlich hochqualifizierte und extrem engagierte Nachwuchskräfte werden von ihren Vorgesetzten viel zu lange von der Verantwortungsübernahme ferngehalten. Die betagten Chefs meinen dazu oft, ihre jungen Mitarbeiter vor den Gefahren der drohenden Fehlentscheidungen schützen zu müssen und lieber langsam an die Verantwortung heranzuführen. Folge ist Frustration, Desillusion und schließlich Kündigung der High Potentials. Mitarbeiter, die erst jenseits der 35 in Führungsverantwortung vorstoßen, haben bereits Teile Ihrer größten Leistungsfähigkeit hinter sich gelassen, sprich nutzlos vergeudet! Die alljährlich im Januar stattfindenden Neujahrsempfänge von IHK´s, Hochschulen und Verbänden zeigen es demnach auch überdeutlich. Die dort anwesenden vermeintlichen Spitzenkräfte der deutschen Wirtschaft repräsentieren die Generation 50+, graue Anzüge, Halbglatze und schlaue Sprüche inklusive! Nichts zu sehen von jungen, aufstrebenden und mutigen Enkeln, die mit Engagement und Energie die Senioren "vor sich hertreiben". Was könnte in den Unternehmen die Lösung sein? Ein Mix aus erfahrenen, gestandenen Oldies kombiniert mit aufstrebenden, weltverbessernden Newcomern wäre sicher ein guter Ansatzpunkt. Also gilt: Kinder (früher) an die Macht - solange die gebende Hand noch warm ist.
Quelle: Prof. Christoph
Ewert (nach oben) oder (nächster) Führungskräftemangel wegqualifizieren! Der Arbeitsmarkt bietet immer wieder Paukenschläge: Nokia schließt sein Fertigungswerk in Deutschland und entlässt über 2000 Mitarbeiter. Airbus, die High-Tech-Schmiede im Flugzeugbau, streicht 3700 Arbeitsplätze. Unternehmer interpretieren solche Neuigkeiten gerne so, dass in Deutschland offensichtlich kein wirklicher Mangel an qualifiziertem Personal zu beklagen ist. Doch der Schein trügt. Die Zahlen, die vom Institut der deutschen Wirtschaft für den Zeitraum Januar bis September 2007 veröffentlicht wurden, sprechen eine deutliche Sprache: Die geplanten Einstellungen übersteigen die geplanten Stellenstreichungen um mehr als das Doppelte. Zuletzt wurden 1,6 Millionen offene Stellen in Deutschland registriert, was einem durch den Arbeitskräftemangel entstehenden Schaden von 3,5 Mrd. Euro entspricht. Den Unternehmen entgeht aber nicht nur Umsatz und Wachstum. Die Suche nach neuen Mitarbeitern wird immer aufwendiger und endet mit mäßigen Erfolgen. Der Personalchef eines Mittelständlers in Konstanz am Bodensee beschreibt die Not wie folgt: "Auf die Stelle eines Technikleiters haben sich zwar 60 Personen beworben, genommen haben wir aber keinen. Es hat schlicht an der nötigen Qualifikation gefehlt". Nutznießer dieser Entwicklung sind die Personal-Leasingfirmen, die sich auf die Vermietung von Fachkräften spezialisiert haben - ein gutes Geschäft, wenn man bedenkt, dass im Mittelstand aktuell 53000 offene Stellen für Führungskräfte zu besetzen sind. Die Lösung ist einfach, aber nicht trivial! Wem es gelingt, die Potentiale, die in den eigenen Reihen schlummern, zu entwickeln, der sorgt für eine nachwachsende Ressource. Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, haben dieses Prinzip längst institutionalisiert. Es gilt: Weiterbildung, Weiterbildung, Weiterbildung! Die Firmen, die sich um den eigenen Führungsnachwuchs kümmern und in die Entwicklung hoffnungsvoller Fachkräfte rechtzeitig investieren, sind in Zeiten leergefegter Personalmärkte gut beraten. Stellt man die Kosten der Personalakquise (wie Anzeigenkosten, Bewerbungsgespräche, Einarbeitungszeiten, Reibungsverluste, Fehlbesetzungen ) den Weiterbildungsaufwendungen gegenüber, dann ergibt sich schnell ein positiver Saldo für die Mitarbeiter-Entwicklung. Ganz zu schweigen von den kalkulatorischen Erträgen der Weiterbildung wie Motivationsschub, Betriebsklima und Arbeitsfreude. So wird sich jeder verantwortungsbewusste Mitarbeiter auch ständig fragen "Was tut meine Firma für mich, um meine Qualifikation weiter zu steigern?" Wer diese Frage mit einem eindeutigen GENUG beantworten kann, wird sich nicht so schnell auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber machen. Ziel erreicht! (Quelle: FAZ.net 1/2008) (nach oben) oder (nächster) Vertrauen statt Hype! Nichts lässt
sich leichter zerstören als Vertrauen: Das gilt im normalen Leben,
aber erst recht an der Börse. Nur haben zwischenmenschliche Vertrauensverluste
und Vertrauenskrisen in Aktienmärkten deutlich unterschiedliche Konsequenzen.
Die Finanzmärkte haben sich losgelöst von der realen Wirtschaft;
die Kurse sind schier unaufhaltsam gestiegen - obwohl schon seit langem
überall Risiken lauerten. Energie und Rohstoffe? Wurden immer teurer.
Amerikas Aufschwung? War wackelig. Der Dollar? Stand vor dem Absturz.
Jeder, der sehen wollte, konnte diese Gefahren sehen; jeder, der halbwegs
nüchtern war, hätte in den vergangenen zwei, drei Jahren vorsichtig
sein müssen, spätestens aber seit dem vorigen Sommer. Doch die
Börse gleicht bisweilen einer wüsten Semester-Party: Weil jeder
säuft, saufen alle mit. Und am Ende sind alle so besoffen, dass die
Veranstaltung außer Kontrolle gerät. Doch seit einigen Monaten kollabiert nun dieses aufgeblasene System: erst in Zeitlupe, nun im Zeitraffer. Der Grund dafür ist, dass die immer noch wichtigste Volkswirtschaft der Erde, die USA, sich in einer schweren Krise befindet, seit Hunderttausende amerikanische Familien die Kredite für ihr Eigenheim nicht mehr bedienen können. Deshalb sind unzählige Zweckgesellschaften und Dutzende Banken, die diese Risiken übernommen haben, in Not geraten. Der Mensch ist
keine Aktie
Grafik: Daimler Aktie 10 Jahre |
Abonnement Diesen Newsletter können Sie: Per E-Mail mit Per E-Mail an Freunde
empfehlen mit Per E-Mail mit Er erscheint unregelmäßig ca. 3 - 5 mal pro Jahr mit Themen und Tipps rund um das Führen von Menschen und das Managen von Unternehmen. News regional Für welche Region interessieren Sie sich besonders? Überblick HUMOR immer fleissig ist wie eine Biene, abends müde ist wie ein Hund, der sollte mal zum Tierarzt gehen ... Es könnte sein, dass er ein Kamel ist. (Andreas Ackermann) Nachdenklich Eines Tages bat der Chef seine Mitarbeiter, die Namen aller anderen auf ein Blatt Papier zu schreiben. Dann sagte er ihnen, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden in ihrem Team sagen können und das neben die Namen schreiben. Nach ein paar Tagen
bekam er alle Blätter zurück und schrieb hinter jeden Namen
alle Bemerkungen, die er erhalten hatte. Am Montag gab er jedem seine
Liste. Schon nach kurzer Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Einige Jahre später war einer aus dem ehemaligen Team in Vietnam gefallen und beim Begräbnis war die Kirche überfüllt mit vielen Freunden. Der ehemalige Chef
ging als letzter zum Sarg. Als er dort stand, sagte einer der Soldaten,
die den Sarg trugen, zu ihm: Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Kollegen versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit ihm zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Es war eins jener Listen, die damals von jedem ausgefüllt worden waren. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Auch viele der anwesenden ehemaligen Kollegen zogen ihre Blätter heraus: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch , Sie ist in meinem Tagebuch , in meinem Taschenkalender." Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollten wir den Menschen, die wir schätzen und auf die wir setzen, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sagen wir es ihnen, bevor es zu spät ist. Haftungshinweis
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