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| Februar 2009 | www.fuehrungsmanager.de | Information |
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Feed-back: Uns interessiert Ihre Meinung! Schreiben Sie uns hier:
Über uns: Steigende Komplexität, hoher Wettbewerbsdruck und schnelle Veränderungen lassen das Führen und Managen in Unternehmen zu einer hohen Kunst werden. Soft Skills - persönliche Kompetenzen - sind dabei heute entscheidender denn je; und, der Wille perfekter werden zu wollen, stetig an sich zu arbeiten, nie locker zu lassen. Unser Konzept "Der Führungsmanager" stellt hierzu eine innovative, hochwirksame Möglichkeit dar, Führungskräfte effizienter, motivierter und erfolgsorientierter zu machen.
Ihre zakk
Training GmbH Prof.
Christoph Ewert Ronald
Endler
Die
12 Trainings- 1.
Impressum: zakk
Training GmbH E-Mail: TEL: FAX: Geschäftsführer: Handlsregister:
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Sehr geehrte Damen und Herren, in schwierigen Zeiten haben sich zwei Verhaltensweisen schon immer bewährt: 1. Ruhe bewahren, nachdenken und die notwendigen Schritte einleiten und 2. Humor bewahren! Mit dem Führungsmanager-Newsletter STARTme möchten wir zu beidem ein wenig beitragen. Hier unsere drei Anregungen, über den Tellerrand hinauszublicken und das Lachen nicht zu vergessen: 1. Von Algebra bis
Zufall! Und denken Sie daran:
Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für die Besten! Viel Spaß beim
Lesen wünschen
Von Algebra bis Zufall! "Man
kann von Montaigne, Flaubert und Camus etwas lernen, ohne Französisch
zu beherrschen, und genauso kann man auch etwas von Euler, Gauß
und Gödel lernen, ohne Differentialgleichungen lösen zu müssen".
So lautet die Maxime von John Allen Paulos, der ein breites Spektrum der
Mathematik von Algebra bis Zufall auf humorvolle Weise beschreibt. Im Sinne von Paulo´s-Analogien werden auch in den Führungsmanager-Trainings immer wieder Beispiele aus der Mathematik eingesetzt, die im übertragenen Sinne neue Erkenntnisse vermitteln. Mathematische Aufgaben, Rätsel und Absonderlichkeiten haben den Vorteil, dass es eine konkrete Lösung gibt und so ein richtiger Lösungsweg beschrieben werden kann. Doch Vorsicht: Ähnlich wie bei komplexen Herausforderungen im Führungsalltag hält auch die Mathematik alternative Lösungen für kreative Denker bereit. Was ist z.B. die Hälfte von 8? Richtig: vier! Es gibt aber bei genauerem Hinsehen bzw. lateraler, sprunghafter Denkweise durchaus noch einige andere richtigen Lösungen wie z.B. IV, O, ½ 8, AC, 16.00 Uhr etc. Übertragen auf die Arbeit von Führungskräften bedeutet das, dass wir im Umgang mit Menschen nicht von vorproduzierten Lösungen ausgehen können, die in jeder Situation funktionieren. "Wunder -
Konzepte"
Mit Hilfe von mathematischen Erkenntnissen kann man zum einen aufzeigen, dass die Welt (Menschen, Märkte, Maschinen ) nicht immer logisch erklärbar ist, zum anderen ist es mit Hilfe der Zahlen möglich, Denkmuster aufzubrechen oder gar vorgefertigte Meinungen zu hinterfragen. So zeigt ein bekanntes Rätsel, wie sich mit Hilfe des Distributivgesetzes Aufgaben wie von selbst lösen: Denken Sie sich eine
beliebige Zahl X. Addieren Sie zu dieser Zahl 3 hinzu und verdoppeln das
Ergebnis, um dann davon 4 abzuziehen. Nun ziehe man zweimal die ursprüngliche
Zahl ab und addiere wiederum 3 hinzu. Dabei muss immer 5 herauskommen.
- Warum? Haben Sie schon einmal
exponentielles Wachstum erlebt? Fazit: So, wie wir uns beim Rechnen mit "harten" Zahlen täuschen können, laufen wir große Gefahr, uns im Umgang mit komplexen Menschen von Fehleinschätzungen täuschen zu lassen. Deshalb müssen wir unser Einschätzungsvermögen hinterfragen und ständig trainieren, um die subjektive Wahrheit besser "steuern" zu können. Literaturhinweise: (nach oben) oder (nächster) Einbahnstrasse Authentizität! Wie verhält sich der perfekte Chef? Oft antworten Mitarbeiter auf diese Frage mit dem Wunsch, der Chef möge sich authentisch und ehrlich verhalten! Der Diplom-Psychologe Rainer Niermeyer vertritt die These: Wer sich authentisch verhält, wird als Quertreiber wahrgenommen und behindert somit seine eigene Entwicklung. Am einfachsten zeigt sich, dass authentisches Verhalten zur Einbahnstrasse wird, an folgendem Beispiel: Ein Chef, der während des Mitarbeitergesprächs in der Nase bohrt und mit seinem Handy simst, verhält sich vermutlich wirklich "echt", doch wird er mit solchen Verhaltensweisen keine Pluspunkte sammeln. Seine Gesprächspartner werden solch ein Verhalten als unangebracht und provozierend, ja schockierend erleben: "So etwas gehört sich nicht ", " der Mann hat kein Benehmen". Hinterfragen Sie sich einmal selbst und Sie werden erkennen, je authentischer sich eine Person gibt, desto unglaubwürdiger wirkt sie (im Schlabberlook zum Teammeeting, umgeben von einer penetranten Knoblauchfahne und dem klar formulierten Hinweis, dass das Konzept des Kollegen schwachsinnig sei ). In seinem neuen Buch
"Mythos Authentizität" beschreibt Rainer Niermeyer die
Notwendigkeit, soziale Rollen zu spielen. Rollenverhalten hat den Hauptzweck,
das eigene Verhalten für andere berechenbar zu machen. So wie man
sich als Mutter fürsoglich und beschützend verhält, wird
der Vorgesetzte sich als Vorbild geben. 1. Herausfinden
und analysieren, was mein Umfeld von mir erwartet 2. Ausloten, welche
Erwartungen ich erfüllen kann und wo ich Anpassungsbedarf habe 3. Überlegen,
was für mich typisch ist 4. Feedback einholen "Authentizität
vs. Selbstvermarktung"
Prof. Christoph Ewert spricht in seinem Buch "Personality Marketing" von der Notwendigkeit, dass jeder Mensch, ähnlich einem Produkt, sich seiner Positionierung im Leben bewusst werden sollte. Demnach tut jeder gut daran, sich zu überlegen, mit welcher Kleidung, welchem Auftreten, welchen Aussagen etc. am besten deutlich wird, wofür die betreffende Person steht. Das gipfelt laut Ewert in der Überlegung, was der persönliche USP (unique selling proposition), also das "einzigartige Verkaufsversprechen" ist. Ähnlich Produkten wie Waschmitteln oder Biermarken, entscheidet die Einzigartigkeit eines Angebots über die individuelle Kaufentscheidung. Kunden kaufen nicht das beste Bier, sondern das mit dem höchsten Prestige, der ältesten Tradition, dem höchsten Spassfaktor Ein eindrucksvolles
und auch kurioses Beispiel für gelungenes Rollenspiel liefert folgende
Anekdote: Bei einem Elvis-Contest 1969 in Las Vegas nahm inkognito der
echter Elvis teil - und schaffte gerade mal den vierten Platz. Offenbar
ist es drei anderen Elvis-Imitatoren gelungen, die Hüften noch "echter"
zu schwingen und die Stimme noch schmalziger zu intonieren als Elvis himself!
Literaturhinweise: (nach oben) oder (nächster) 400 Ziegelsteine? Kennen Sie
diese Situation: Ein Bewerber auf eine in Ihrem Unternehmen ausgeschriebene
Stelle macht im Vorstellungsgespräch einen ausgezeichneten Eindruck.
Sie sind von dem Auftreten des jungen Kandidaten beeindruckt, haben aber
bereits für die vakante Position eine interne Lösung gefunden.
Trotzdem möchten Sie solch einen high-potential-Mitarbeiter in Ihrem
Unternehmen anstellen. Die Frage ist nur, in welcher Abteilung der Kandidat
seine Fähigkeiten am besten einbringen kann. Folgendes Briefing sollten Sie dem Kandidaten geben: "Bringen Sie 400 Ziegelsteine in einen sonst leeren Raum. Sie haben dazu 6 Stunden Zeit. Ich lasse Sie jetzt alleine und komme in 6 Stunden wieder zurück". Zur Auswertung der Aufgabe haben Sie folgende "todsicheren" Bewertungsmaßstäbe: Wenn er die Steine
gezählt hat >>> Buchhaltung > Sollten Ihre
Führungskräfte mit ähnlichen Methoden an die Personalauswahl
herangehen, dann empfehlen wir Ihnen dringend, sich mit den Inhalten des
Führungsmanagers auseinanderzusetzen - oder zum beten in die Kirche
zu gehen! |
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Noch'n Gedicht Der
Erlkönig heut
Zitat "Immer, wenn einer glaubt, er ist schon einer, ist er auf dem besten Weg, keiner zu werden." Rudi Altig, deutscher Rad-Profi Zitat "Es ist erstaunlich, was man erreicht, wenn es einen nicht kümmert, wer die Lorbeeren erntet." Harry S. Truman, Haftungshinweis
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