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| Februar 2010 | www.fuehrungsmanager.de | Information |
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Feed-back: Uns interessiert Ihre Meinung! Schreiben Sie uns hier:
Über uns: Steigende Komplexität, hoher Wettbewerbsdruck und schnelle Veränderungen lassen das Führen und Managen in Unternehmen zu einer hohen Kunst werden. Soft Skills - persönliche Kompetenzen - sind dabei heute entscheidender denn je; und, der Wille perfekter werden zu wollen, stetig an sich zu arbeiten, nie locker zu lassen. Unser Konzept "Der Führungsmanager" stellt hierzu eine innovative, hochwirksame Möglichkeit dar, Führungskräfte effizienter, motivierter und erfolgsorientierter zu machen.
Ihre zakk
Training GmbH Prof.
Christoph Ewert Ronald
Endler
Die
12 Trainings- 1.
Impressum: zakk
Training GmbH E-Mail: TEL: FAX: Geschäftsführer: Handlsregister:
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Sehr geehrte Damen und Herren, Zeit ist Geld - wir wollen Ihnen mit dieser Ausgabe unseres Newsletters helfen, Zeit und Geld zu sparen. Lassen Sie sich von den Beiträgen anregen, in denen wir in kompakter Form Wissen und Know How anbieten: 1. Die wichtigsten
Sommer-Termine Finden Sie in ca.
fünf Minuten Ihre ganz persönlichen Anregungen - so viel Zeit
muss sein! Ob Sie durch unsere Hinweise auch Geld sparen, wird sich zeigen,
bedenken Sie dabei vielleicht auch: "Sparen bedeutet, Geld sinnvoll
auszugeben"!
Die wichtigsten Sommer-Termine! Im Juni ist es wieder soweit: Schweini und Poldi werden alles andere in den Schatten stellen. Nationale Hysterie ist angesagt - Südafrika bittet zur Fußball WM! Gut, dass alle Termine
für die Spiele der deutschen Mannschaft bereits feststehen und wir
uns frühzeitig organisieren können. Unter http://de.fifa.com/worldcup/matches/index.html Die Gruppenphase sollte keine großen Probleme für unser Team bedeuten. Doch Vorsicht: Prognosen können irren(siehe unten)!
Für
Optimisten ist aber klar, dass die Deutschen Gruppensieger werden! Deshalb
kommt es auf dem Weg ins Endspiel zu den Begegnungen an folgenden Terminen
(vorausgesetzt, unsere Prognosen stimmen zu 100% :)
Finale: Deutschland
- Brasilien 11.7.2010 20.30 Uhr Und wenn doch alles
anders kommt als hier herbeigesehnt, können wir uns trösten,
dass auch Schweini und Poldi den Erfolg nicht erzwingen können. Die
nächste Chance aber kommt bestimmt.
(nach oben) oder (nächster) Früher war alles besser! Chaotische Zeiten sind das im Jahr 2010: Haben wir das Tal der aktuellen Wirtschaftskrise bereits durchschritten oder stehen wir vor einer noch lange andauernden Depression? Steigt der DAX in diesem Jahr oder fällt er ins Uferlose? Viele Menschen neigen dazu, in ungewissen Zeiten pessimistisch in die Zukunft zu blicken! Früher war das anders, wir hatten stabile Wirtschaftsverhältnisse, konstante Wachstumsraten und kein weltumspannendes www.jeder-macht-wass-er-will.de. Jedes Unternehmen konnte in relativer Ruhe sein Geschäft planen und sich auf langsame Veränderungen einstellen. Doch war das wirklich so, wenn man bedenkt, dass sich vor 150 Jahren die Fachwelt einig war, das größte Zukunftsproblem in Großstädten werde der Pferdemist sein. Und in den 70er Jahren analysierte der Club of Rome messerscharf das Ende der weltweiten Energieressourcen voraus, was in den 80er Jahren von den Forstwirtschaftlern getoppt wurde mit der Vorhersage des Todes des deutschen Waldes. Die Weltuntergangsszenarien zum Jahrtausendwechsel mit dem erwarteten Kollaps des kompletten Computerbestands bestätigen aber eigentlich doch nur die Erkenntnis, dass früher alles noch viel schlimmer war als heute! All diese Horrorgeschichten zeigen, dass wir in einer chaotischen, nicht vorhersehbaren Welt leben - und das erstaunlich gut. Nahezu alle "seriösen" Zukunftsszenarien stellen sich nach oft kurzer Zeit als katastrophale Fehleinschätzungen dar. Deshalb gilt es, sich diesem chaotischen Lauf der Dinge zu stellen und sich darauf einzurichten, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Allen Unkenrufen zum Trotz gelingt es so den veränderungsbereiten Unternehmen, sprich den dafür verantwortlichen Führungskräften, sich den aktuellen Veränderungen anzupassen, neue Lösungen zu entwickeln, mit "gewagten" Ansätzen zu experimentieren und Fehlschläge zu tolerieren - es gilt das Prinzip "Versuch und Irrtum", nicht "Versuch und Richtig". So ist vielleicht die einzig wahre Prognose zur zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung die des Kabarettisten Vince Ebert: "Wenn du wissen willst, wie die Konjunktur heute ist, dann schaue heute in die Zeitung. Wenn du wissen willst, wie die Konjunktur im nächsten Jahr sein wird, schaue im nächsten Jahr in die Zeitung ".
(nach oben) oder (nächster) Heimatverbundenheit schafft Kundentreue! Der Bierdurst der Deutschen ist seit Jahren rückläufig. Der pro-Kopf-Verbrauch sank von 131 Litern in 1997 kontinuierlich auf 111 Liter in 2007. Der Inlandsverbrauch meldete in diesem Jahr einen Rückgang um 3,7%! Einigen regionalen Brauereien gelingt es jedoch sich diesem Trend erfolgreich entgegenzusetzen - Heimatverbundenheit schlägt da oft die großen Braukonzerne mit ihrem immensen Marktdruck. Gelebte und glaubwürdige Werte wie Tradition, Authentizität, Ehrlichkeit und Kundennähe sorgen bei den Abnehmern ebenso für Akzeptanz wie Einkaufsmacht, Millionen-Werbebudgets und Verkaufsförderungsaktionen erfolgversprechend sein können.
Der persönliche Kontakt, die Präsenz vor Ort, das Eingehen auf regionale Besonderheiten, der individuelle Touch ist und bleibt eine große Chance aller Mittelständler gegenüber der scheinbar erdrückenden Dominanz der internationalen Großkonzerne. Das bedeutet aber nicht, dass man in der Provinz gefangen ist - es gilt das Prinzip "GLOKAL". Gerade die Verbindung von global und lokal schafft immense Möglichkeiten und Wachstumsimpulse. So trinken heute junge, aufgeschlossene Studenten in Hamburg ebenso gerne Augustiner-Bier, wie Kommilitonen in Berlin zum Tannenzäpfle greifen.
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Humor: Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen? Warum ist einsilbig
dreisilbig? Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen? Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben? Warum ist Abkürzung
so ein langes Wort? Sind nymphomane Hündinnen eigentlich zwangsläufig? Warum muss ich auf Start klicken um Windows zu beenden? Wie lange muss eine
Katze trainieren, um ein Muskelkater zu werden? Können Einzelgänger
auch alleinstehend sein? Darf man mit Hosen
zu einem Rockkonzert? Woher kommt eigentlich die Aggressivität der Menschen, die ein Rad schlagen? Darf man eine Tagesdecke auch nachts benutzen? Geht der Meeresspiegel kaputt wenn man in See sticht? Wie lange kriegt man
für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung? Wo wachsen eigentlich Purzelbäume? Warum haben 24 Stunden-Tankstellen
ein Schloss an der Tür? Darf man in einem
Schaltjahr auch Automatik fahren? Wie kommt das Schild
" Rasen betreten verboten " mitten auf den Rasen?
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