Inhalt:

1.
Die Besten halten!

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2.
Schlafen Sie sich schlau!

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3.
Die Magie der "besten" Arbeitstage!
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Humor:
Welchen Genus hat COMPUTER?
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Über uns:

Steigende Komplexität, hoher Wettbewerbsdruck und schnelle Veränderungen lassen das Führen und Managen in Unternehmen zu einer hohen Kunst werden.

Soft Skills - persönliche Kompetenzen - sind dabei heute entscheidender denn je; und, der Wille perfekter werden zu wollen, stetig an sich zu arbeiten, nie locker zu lassen.

Unser Konzept "Der Führungsmanager" stellt hierzu eine innovative, hochwirksame Möglichkeit dar, Führungskräfte effizienter, motivierter und erfolgsorientierter zu machen.

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Ihre
Ansprech- partner:

zakk Training GmbH

Prof. Christoph Ewert
TEL:
+49-(
0)721-83093940

Ronald Endler
TEL:
+49-(
0)9187-921450

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Die 12 Trainings-
module des
Programms
Der Führungs-
manager :

1.
Die
Führungspersönlichkeit


2.
Unternehmerisch handeln


3.
Erfolgreiche Mitarbeiterführung


4.
Kosten & Rendite


5.
Gewinner - Teams


6.
Verhandlungen gewinnen


7.
Motivation für Höchstleistungen


8.
Reden vor Publikum


9.
Kundenorientierung


10.
Konflikte meistern


11.
Arbeit und Projekte


12.
Umgang mit Veränderungen

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Impressum:

zakk Training GmbH
Erlenstegenstr. 7
90491 Nürnberg

E-Mail:
zakk Training GmbH

INTERNET:
fuehrungsmanager.de

TEL:
+49-(0)9187-921450

FAX:
+49-(0) kein

Geschäftsführer:
Ronald Endler

Handlsregister:
HRB Nürnberg 19743

 


 

im Juli 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

was halten Sie von Ratgebern wie "Schlank im Schlaf" oder "Chef for dummies"? Wenn viel, dann schließen Sie diese Seite und gehen besser in die Buchhandlung.
Wir haben Ihnen in diesem "Brief" wieder drei Anregungen zum Thema "Führung" zusammengestellt, die in kompakter Form Handlungen auslösen sollen, die sie in Ihrer Arbeit weiterbringen können. Dabei geht es um

  1. Die Besten halten
    Wie sie Ihre wichtigsten Mitarbeiter an das Unternehmen binden
  2. Schlafen Sie sich schlau
    Wie Sie Ihre unbewußten Gehirnaktivitäten nutzen können
  3. Die Magie der "besten" Arbeitstage
    Wie wir gute Arbeitstage vermehren können

Wie immer freuen wir uns über Feed back zu unserem Leseangebot und verbleiben mit dem Wunsch, in Fragen der Führungsseminare Ihr bester Ansprechpartner zu sein!

Viel Spaß beim Lesen wünschen

______Bild Ronald Endler
__
Prof. Christoph Ewert___Ronald Endler

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Er erscheint unregelmäßig ca. 3 - 5 mal pro Jahr mit Themen und Tipps rund um das Führen von Menschen und das Managen von Unternehmen.

 


 

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Die Besten halten!

Gerade die hochqualifizierten, motivierten und leistungsstarken Mitarbeiter beobachten in Krisenzeiten genau, was das Unternehmen bereit ist für seine Belegschaft zu tun. Die Besten wissen sehr genau, dass der Arbeitsmarkt für sie auch in schwierigen Zeiten gute Offerten bereithält, so dass sie bei rückläufiger Wertschätzung eine erhöhte Wechselbereitschaft haben - oft zum großen Schaden für das Unternehmen.

Stellt man einmal die sog. "cost per hire", also die Kosten pro Neueinstellung zusammen, dann summieren sich hier erhebliche Aufwendungen auf, die es rechtfertigen, darüber nachzudenken diese Kosten a priori zu vermeiden. Ganz zu schweigen von den der benötigten Zeit, eine Vakanz neu zu besetzen ("time to hire"). Es geht also darum, insbesondere die Besten frühzeitig so zu behandeln, dass sie gegenüber den Abwerbemaßnahmen der Konkurrenz resistent sind.

Wer sind die Besten in Ihrem Unternehmen?

Die Mitarbeiter, die für den Unternehmenserfolg von besonderer Bedeutung sind, können unterschiedliche Profile haben (Quelle: die renommierte Fachpublikation "managerseminare")

  1. Leistungsträger:
    Mitarbeiter, die kontinuierlich hohe Leistungen erbringen und hohe Wertbeiträge für das Unternehmen erwirtschaften
  2. Potenzialkräfte:
    Mitarbeiter, die über die nötige Qualifikation und die nötigen Kompetenzen verfügen, um zukünftig hohe Wertbeiträge für das Unternehmen zu erwirtschaften
  3. Inhaber von Schlüsselqualifikationen:
    Mitarbeiter, die Funktionen wahrnehmen, die eine strategisch wichtige Bedeutung für das Unternehmen haben
  4. Kompetenzträger:
    Mitarbeiter, die über für den zukünftigen Unternehmenserfolg wichtiges Wissen und über viel Erfahrung verfügen
  5. Seltene Spezialisten:
    Mitarbeiter, die über für das Unternehmen wichtige Kompetenzen verfügen, die nur sehr wenige andere Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt vorweisen können.

Die Bindung der Besten, oder besser der Wichtigsten, ist demnach eine individuelle Angelegenheit. Die Schlüsselkräfte erwarten auf jeden Fall eine relative Besserstellung gegenüber ihren Kollegen! Sichtbare Besserstellung bedeutet:

A. Die individuellen Lebensumstände und Lebensmotive des Mitarbeiters kennen und diesen gerecht werden
B. Durch transparente Kommunikation die Unternehmensziele offen legen und Partizipation anbieten
C. Wirklich spannende Aufgaben und Herausforderungen bieten
D. Förderung der fachlichen Kompetenzen und sozialen Fähigkeiten für persönliches Wachstum
E. Gute Bezahlung: Wichtig, aber in allen Untersuchungen als sekundär angesehen

Fazit: Finden Sie in Ihrem Unternehmen die ca. 10-15% an Schlüsselkräften und geben Ihnen das gewünschte Futter: Wertschätzung, Wir-Gefühl, Weiterentwicklung!

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Weiterentwicklung: Die Termine für den Führungsmanager-Kurs können Sie gut vorausplanen. Die aktuellen Termine ganz in Ihrer Nähe finden Sie oben rechts bei News regional.

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Schlafen Sie sich schlau!

Schlaflerntechniken waren schon vor einigen Jahren der Renner - so wie der Bestseller "Schlank im Schlaf" und ganz aktuell - alles scheint steigerungsfähig "Wünsch dich schlank"! Wir wollen an dieser Stelle nicht über die beste Methode zum schlanken Körper (Abnehmen durch Sport und Bewegung) berichten, sondern uns der geistigen Ertüchtigung zuwenden.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Sie müssen das Buch immer noch lesen, bevor Sie es unter das Kopfkissen legen! Der Traum vom "Lernen im Schlaf" kann nur im Alptraum enden. Wichtige Erkenntnisse ergeben sich allerdings, wenn wir die im Schlaf als erwiesenermaßen sinnlose Aufnahme von neuem Wissen durch Wissensverarbeitung und Wissenskonsolidierung ersetzen.

Wissensvertiefung im Schlaf:

Schlaf hat neben dem wichtigen Erholungseffekt laut dem Schlafforscher Jan Born auch den neuronalen Effekt der aktiven Verarbeitung des neuen Wissens: "Gelernte Stoffe werden neu strukturiert und vorhandenen zugeordnet" und weiter "Im Schlaf ist des Gehirn kreativ". Will sagen, unser Gehirn verarbeitet im Schlaf Dinge, die wir beim bewussten, wachen Lernen nicht wahrgenommen haben.

Damit das Gehirn im Tiefschlaf die Informationen hochlädt und bearbeitet, können wir einiges an Vorarbeit leisten:

  1. Strengen Sie sich tagsüber (nicht zu übermäßig) an
    Geistige und körperliche Aktivitäten am Tage erhöhen die Chance auf ausgiebige Tiefschlafphasen, in denen unser Gehirn selbstständig die vorhandenen Informationen bearbeitet.
  2. Beschäftigen Sie sich vor dem Schlafengehen mit dem Lernstoff
    Wenn man sich besonders wach und aufnahmefähig fühlt, sollte die Beschäftigung mit komplizierten Lernstoffen dran sein. Diese Inhalte möglichst vor der Bettruhe nochmals wiederholen.
  3. Gehen Sie nicht zu spät zu Bett
    Der wichtige Tiefschlaf findet hauptsächlich im ersten Drittel der Nacht statt. Gönnen Sie Ihrem Gehirn genügend Zeit, um "nachtaktiv" zu sein.
  4. Verzicht auf Schlaftabletten und Alkohol
    "Drogen" machen den Schlaf "leichter" und verringern den Tiefschlaf. Der Alkoholkonsum sollte zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen vermieden werden.
  5. Vertagen Sie wichtige Entscheidungen auf den nächsten Tag
    Gerade wenn es darum geht ein kniffliges Problem zu lösen, sollte man sein "Nachtgehirn" daran arbeiten lassen. Im Schlaf hantiert das Gehirn auf kreative Art und Weise mit den Wissensinhalten.

Zum Schluß noch ein Tipp für den Titel eines garantierten Bestsellers: "Schlank und schlau durch Alkohol" - das Buch für alle, die endgültig den gesunden Menschenverstand verloren haben und auf Selbstbetrug stehen!

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Der Führungsmanager liefert mit dem Modul "Umgang mit Veränderungen" viele Denkanstöße für das Verhalten in Krisen und regt zum Verlassen von festgefahrenen Denkmustern an.

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Die Magie der "besten" Arbeitstage!

Warum sind einige Arbeitstage erfüllend und verschaffen uns ein Hochgefühl zum Feierabend? Und an anderen Tagen könnten wir den ganzen Kram hinwerfen und gehen deprimiert nach Hause! In einer Studie von Amabile/Kramer wurden 12000 e-mail - Tagebucheinträge von Wissensarbeitern analysiert, um deren Motivation und Gefühle herauszubekommen. Und täglich wurden die Probanden gebeten, den eigenen Arbeitstag zu bewerten: War es ein "bester" ein "durchschnittlicher" oder gar ein "schlimmster" Tag!

So stellten sich fünf wesentliche Ursachen heraus, die einen "besten" Arbeitstag charakterisieren:

So hatten die Teilnehmer der Studie an 76 Prozent ihrer besten Arbeitstage einen echten Fortschritt wahrgenommen! (im Vergleich nur an 25% der schlimmsten Tage) "Endlich habe ich herausgefunden, warum etwas so nicht funktioniert. Ich war erleichtert und glücklich, weil diese Problemlösung für mich ein richtiger kleiner Meilenstein war".

Für die Chefs ist das eine gute Nachricht: Der Schlüssel zur Motivation ihrer Mitarbeiter liegt weitgehend in deren eigenem Einflussbereich. Der Vorgesetzte kann demnach auf Motivationsversuche verzichten und sich darauf konzentrieren, praktische Hilfestellung (43%) und persönliche Unterstützung (25%) zu geben. So werden die Mitarbeiter zu mehr besten Arbeitstagen kommen und ein höheres Leistungsvermögen und Freude an der Arbeit erreichen.

 

Der Führungsmanager beschäftigt sich im Modul "Motivation für Höchstleistungen" mit den dominanten Leistungsmotiven, die wie ein Fingerabdruck für jeden persönlich einzigartig sind!.

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Humor: Welchen Genus hat "COMPUTER"?

Ein Student fragte: "Welchen Genus hat Computer?"

Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer, und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob "COMPUTER" männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.

Die Männergruppe entschied, "COMPUTER" sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein, weil:

  • Niemand außer dem "Erfinder" versteht die innere Logik.
  • Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen
    Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen.
  • Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert
    und für späteren "Gebrauch" aufgehoben.
  • Sobald du dich zu einer/m Computer "bekannt" hast, stellst du fest, dass
    du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

(Jetzt wird es noch besser!)

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass "COMPUTER" männlich sein sollte, weil:

  • Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer
    "anmachen".
  • Sie haben eine Menge "auf dem Kasten", aber können trotzdem nicht selber denken.
  • Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
  • Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.

Die Frauen gewannen!! Und deshalb heißt es auch bei uns "Der COMPUTER" ...

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